The Haunting in Connecticut

The Haunting in Connecticut

Dies ist ein Gast-Beitrag von Phyrangork.

Kurzinhalt

Die Campbells haben Sorgen. Ihr Sohn Matt leidet an Krebs und die kostspielige Behandlung treibt sie an den Rand des Ruins. Um näher am Krankenhaus zu sein, mietet sich Mutter Sara in einem alten Haus ein, das früher als Bestattungsinstitut diente und in dem schwarze Magie praktiziert wurde. Zunächst nimmt nur Matt unheimliche Dinge wahr. Doch bald wird auch der Rest der Familie von schauerlichen Visionen heimgesucht. Ein trauriges Geheimnis liegt dem Spuk zu Grunde. Ein Priester hilft, dem auf den Grund zu kommen und ein Ende zu setzen.

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Phyrangorks Meinung

Wenn man den nächtlichen Angstkick braucht ist dieser Film sehr zu Empfehlen. Ein richtiger Film für die Nacht mit einer besonders gut aufgebauten Geschichte in der die Spannung stätig hoch gehalten wird. Was mir zeitenweiße so gut gefallen hat war, dass die Schreck Szenen nicht immer vorhersehbar waren. Die Visionen des Jungen haben sich gut in den Film integriert und haben den Filmverlauf nicht gestört. Ich würde mir den Film sicher nochmal anschauen wenn ich einen Nachtschock brauch und genügend Pop Corn habe *g*

Kleiner Nachsatz:
Da der Film auf wahren Begebenheiten beruht, kommt man doch ein wenig zum Denken wo solche Sachen passieren und man sich glücklich schätzen kann, wenn einem nicht so ein Schicksal wiederfährt.

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Trailer